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Geboren 1963 in Kärnten bin ich 1991 nach Graz gezogen um Psychologie zu studieren. Hier habe ich meinen späteren Mann und Vater meiner zwei Kinder kennengelernt. Begleitend zum Studium konnte ich eine Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin absolvieren und habe nach einigen Praxisjahren auch die Lehrbefugnis für Verhaltenstherapie erhalten.
Die Weiterbildung zur Klinischen Hypnose, mit dem Blick auf die Ressourcen, die jeder Mensch in sich trägt, hat mich als Mensch und in meinem therapeutischen Tun sehr bereichert.

Mein therapeutischer Schwerpunkt liegt in der Behandlung von Menschen, die unter sozialen, spezifischen und körperbezogenen Ängsten, unter Depressionen, Burnout und psychosomatischen Beschwerden leiden. Ich biete Supervisionen und Coachings für Einzelpersonen, Gruppen und Teams. Als Ausbildende bin ich als Lehrtrainerin für Klinische Hypnose, Lektorin an der Uni Graz und im Rahmen der klinisch Psycholoischen Ausbildung als Seminarleiterin tätig. Gemeinsam mit Frau Dr. Polanz-Burgstaller habe ich 2006 das Milton Erickson Institut Graz gegründet, um Kollegen und Kolleginnen die Möglichkeit zu bieten, die Hypnose zu erlernen.
Durch die Weiterbildungen in Energetischer Psychologie/Psychotherapie nach Gallo und Bohne wuchs mein Interesse für die Nutzung des Köpers in der Psychotherapie und ich absolvierte eine Weiterbildung in Tibetischer Medizin. Ich möchte mich in den nächsten Jahren verstärkt dem Erlernen körperorientierter Methoden widmen.

Ich liebe das Reisen- früher mit dem Campingbus im südlichen Europa und in den letzten Jahren auch gerne in die Ferne. Das Radfahren ist auch sehr wichtig- hier vor allem auch das Radwandern. Mein ganzes Leben begleitet mich meine Leidenschaft zum Lesen.

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Jeder Mensch ist einzigartig und braucht eine einzigartige Lösung!

Jeder Mensch trägt seine Lösungen bereits in sich!

Respektiere und wertschätze den Menschen in seinen Sichtweisen!

Diese Aussagen von Milton Erickson haben mich sehr angesprochen und bringen eindrucksvoll zum Ausdruck, was über die Jahre meiner Tätigkeit als Klinische Psychologin, Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach, meine tiefste innere Überzeugung geworden ist. Ich teile die Haltung, dass man sich Zeit nehmen, zuhören und da sein sollte, damit Menschen selbstverantwortlich und selbstmitfühlend ihren ganz persönlichen Lösungsweg finden können.

​​Nach meiner eigenen Weiterbildung in klinischer Hypnose entstand das Bedürfnis, das Milton Erickson Institut Graz zu gründen. Einerseits wollte ich Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit bieten, sich in klinischer Hypnose weiterzubilden und den Menschen diese Haltung und Lösungsansätze näher zu bringen und andererseits möchte ich Menschen klinische Hypnose anbieten um gemeinsam mit ihnen leichte Lösungswege zu finden.

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Ich wurde 1981 in Graz geboren und habe 2009 mein Psychologiestudium mit den Schwerpunkten Klinische Psychologie und Psychiatrie an der Karl-Franzens-Universität Graz abgeschlossen. Danach führte mein Weg in die Rehabilitation von neurologischen und orthopädischen Erkrankungen (u.a. Schlaganfall, Multiple Sklerose, Schädel-Hirn-Trauma bzw. Schmerzsyndrome, psychosomatische Erkrankungen) und in die Neuropsychologie (Diagnostik und Behandlung von kognitiven und psychischen Einschränkungen im Zusammenhang mit neurologischen und/oder psychiatrischen Erkrankungen). Letzteres habe ich mit der Zertifizierung der Gesellschaft für Neuropsychologie Österreich (GNPÖ) 2013 abgeschlossen und verwirkliche diesen Schwerpunkt an der Universitätsklinik für Neurologie in Graz.

Im Jahr 2018 habe ich mit der Ausbildung in Klinischer Hypnose begonnen, seit 2021 liegt mein Fortbildungsschwerpunkt zusätzlich in der Ego State Therapie. In meiner Praxis kann ich diese Techniken sehr gut mit den Schwerpunkten Schmerz und Psychosomatik anwenden.

Ich liebe es, Menschen auf eine individuelle und humorvolle Art zu begegnen und in ihre Lebenswelten einzutauchen, sowie bestehenden Einschränkungen und Symptomen mit Behutsamkeit und wertschätzender Neugier gemeinsam auf den Grund zu gehen. Außerdem begleite ich gerne Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst und zu einer besseren Lebensqualität. Das Gespräch ist mir wichtig, Vorstellungskraft und Körperwissen eröffnen in der Therapie noch zusätzlich kreative und individuelle Wege zu Heilung und Weisheit.

Ich lebe in einer Partnerschaft und habe eine Tochter, meine Kraft schöpfe ich aus Musik, Lesen, Reisen mit einem altem VW Bus, Lachen und mit Menschen sein.

„Auch eine schwere Tür hat oft nur einen kleinen Schlüssel nötig.“

Charles Dickens
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Ich bin Klinische – und Gesundheitspsychologin und habe auch Zusatzqualifikationen in der Energetischen Psychologie, der klinischen Hypnose und der Notfallpsychologie absolviert. Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt seit 20 Jahren in der Psychoonkologie.

Schon immer haben mich Geschichten aus dem Leben der Menschen fasziniert und großes Interesse in mir ausgelöst. Lesen ist eine meiner Leidenschaften – insbesondere philosophische Bücher.

Offenheit und Kreativität im Denken und mögliche Unmöglichkeiten gedanklich zuzulassen, bilden für mich die Basis für Begegnung.

Neugier, Achtsamkeit und Klarheit sind zentrale Aspekte meiner inneren Haltung, die sich auch in meiner Arbeit widerspiegeln.

Ich versuche zusammen mit meinen KlientInnen die Kraft ihrer inneren Welten, sinnstiftenden Gedanken und ihrer Wertgefühle zu erkunden und zu stärken.

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Verhaltenstherapeutin, Hypnotherapeutin, Lehrtrainerin für Klinische Hypnose i.A.
Supervisorin, Coach, Gründerin und Leiterin des Zentrum für psychische Gesundheit Graz

Hypnotherapie ist nicht nur eine Methode oder eine Intervention. Es ist eine Haltung. Wie wir unserem Gegenüber begegnen, in seine Lebenswelt eintauchen und aus dieser heraus neue Möglichkeiten schaffen. Alles, was der Mensch braucht für Veränderung, trägt er bereits in sich. Es ist das kreative Spiel mit Sprache und Worten. Es das Nutzen von unbewusstem Wissen, das so viel weiser ist, als es das Bewusste je sein kann. Es ist Erleben mit allen Sinnen.

Hypnotherapie fasziniert mich, berührt mich und macht Spaß. Als Lehrtrainerin möchte ich zukünftige Hypnotherapeutinnen- und Therapeuten einladen, in diese Haltung einzutauchen.

Man kann einem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Galileo Gallilei